S&P 500 schlägt sich wacker

19.08.2015 – 11:15 Uhr: Die Verwerfungen an den chinesischen Börsen treffen die weltweiten Finanzmärkte erneut hart.

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Quelle: Bloomberg

Allerdings ist die Wucht des Aufpralls an der Wall Street weitaus geringer als bei den Pendants in Europa. Der marktbreite S&P 500 schlägt sich zurzeit in Anbetracht der aktuellen Belastungsfaktoren wie beispielsweise China und zuletzt enttäuschende Konjunkturdaten recht wacker.

Im Augenblick hält sich das besagte Börsenbarometer in einer Seitwärtsphase auf. Die trendlose Marktphase wäre erst oberhalb der Widerstände bei 2.093/2.094 bzw. 2.120/2.137 Punkten beendet.

Nach unten sichert die Unterseite der Schiebezone bei 2.023/2.022 Zählern ab. Zuvor liegt im Wochenchart der steigende gewichtete 40-Wochen-Durchschnitt bei 2.081 Punkten. Die Glättungslinie steht momentan im Mittelpunkt des Interesses. In der jüngsten Vergangenheit konnte der alt bekannte Trendfolgeindikator schlimmeres verhindern. Ein Rutsch darunter wäre aber kein Beinbruch. Erst wenn die Durchschnittslinie nachhaltig gen Süden dreht, müssten sich die Anleger an der Wall Street ernsthafte Gedanken machen.

S&P 500 auf Wochenbasis

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Quelle: IG Handelsplattform

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