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S&P 500: Unterstützungszone hält stand

13.08.2014 – 11:15 Uhr: In der vergangenen Handelswoche befanden sich die Bullen an der bislang erfolgsverwöhnten Wall Street auf dem Rückzug. Einige Indikatoren bzw. Oszillatoren signalisierten nach dem deutlichen Abgabedruck auf Tagesbasis eine Übertreibung gen Süden.

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Quelle: Bloomberg

Die überverkauften Zonen konnten mittlerweile nach oben verlassen werden. Zudem gelang der erfolgreiche Test der steigenden gewichteten 200-Tage-Durchschnittslinie. Der S&P 500 hat daraufhin zum Gegenangriff geblasen.

Neben den Indikatoren bzw. Oszillatoren wie beispielsweise den Bollinger-Bändern und dem relative Stärke-Index (RSI) konnte die waagerechte Trendlinie bei 1.899/1.903 Punkten verteidigt werden. Davon hat sich der S&P 500 nach oben entfernt und steuert nun die ehemalige Unterstützung bei 1.956/1.958 Zählern an. Darüber wäre das Ende Juli markierte Jahreshoch bei 1.992 Punkten das Ziel.

Die Chance darauf, dass es erneut in Richtung der „runden“ Zahl bei 2.000 Punkten gehen kann, steht derzeit recht gut. Ein auf Bollinger-Bänder basierendes Handelssystem untermauert diese Annahme. Bei der herkömmlichen Darstellungsweise (21 Handelstage und zweifacher Standardabweichung) werden in der Regel Überkauft- bzw. Überverkauft-Zonen identifiziert. Bei der Änderung der Parameter auf 40 Handelstage und einer Standardabweichung werden Kauf- und Verkaufssignale generiert. Oberhalb des oberen Bandes springt die technische Ampel auf Grün. Unterhalb des unteren Bandes wird die Position verkauft. Beim marktbreiten US-Index ist das Anfang Februar 2012 generierte Einstiegssignal weiterhin gültig. 

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Abb.: S&P 500-Wochenchart / Quelle: IG Handelsplattform

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