DAX: Charttechnischer Schaden hält sich in Grenzen

27.01.2014 – 10:30 Uhr: Der Freitag vergangener Woche war ein gehöriger Schlag ins Kontor.

Auf dem Frankfurter Börsenparkett gingen die Notierungen deutlich zurück. Die horizontale Unterstützung bei 9.425/9.426 Punkten, die auf allen Zeitebenen vorkommt, musste den Bären überlassen werden, wenngleich noch nicht signifikant. Allerdings handelt es sich nur um eine Korrektur. Dies wird bei der Betrachtung des Point & Figure-Charts deutlich.

Im Dezember 2013 wurde mit dem Sprung über die vorangegangene X-Spalte (steigende Notierungen) bei 9.400 Punkten ein neues Kaufsignal generiert. Aus der Höhe der Chartformation (Doppelhoch) errechnete sich ein technisches Kursziel von 10.300 Zählern. Mit 9.700 Punkten wurde im Point & Figure-Chart auf Tagesbasis zuletzt ein neues Jahreshoch markiert. Anschließend kam es zu dem eingangs erwähnten Kursrückgang.

Der DAX befindet sich zurzeit in den Defensive. Allerdings ist im Point & Figure-Chart noch nichts passiert. Erst unterhalb der vorangegangenen O-Spalte (fallende Notierungen) bei 8.900 Punkten würde die Ampel im Kurzfristchart auf Rot springen. Sorgen brauchen sich die Anleger jedoch nicht zu machen. Im Bereich bei 8.900 Zählern verfügt das deutsche Börsenbarometer mit der steigenden gewichteten 40-Wochen-Durchschnittslinie und der unteren Trendlinie des mittelfristigen Aufwärtstrendkanals über wichtige Unterstützungen.

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