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Nasdaq 100: Überschaubares Potenzial

11.12.2013 – 14:00 Uhr: Die Anleger können mit der Performance an der US-amerikanischen Technologiebörse Nasdaq in diesem Jahr sehr zufrieden sein. Mit einer Ausnahme zwischen Mai und Juni ging es bislang stetig aufwärts. Daran könnte sich vorerst auch nicht viel ändern. Allerdings scheint das weitere Aufwärtspotenzial begrenzt zu sein.

Einwandfreies Chartbild
An dem derzeitigen Chartbild gibt es nichts zu mäkeln. Der mittelfristige Aufwärtstrend (seit März 2009) ist weiterhin intakt und sichert bei aktuell 3.190 Punkten nach unten ab. Der nachhaltige Sprung über die obere Trendlinie des langfristigen Aufwärtstrendkanals im Juli dieses Jahres war für den Nasdaq 100 eine Initialzündung. Diese Chartmarke bei 3.010 Punkten sollte ebenfalls vor großartigen Kursverlusten schützen.

Begrenztes Kurspotenzial
Obwohl die derzeitige charttechnische Verfassung auf allen Zeitebenen (Tages-, Wochen- und Monatsbasis) als positiv bezeichnet werden kann, ist das künftige Aufwärtspotenzial überschaubar. Die ehemalige Aufwärtstrendlinie, die im Oktober 2012 unterschritten wurde, verläuft im Augenblick bei 3.630 Punkten. Somit ist diese Trendgerade nur rund 120 Indexpunkte entfernt. An dieser Stelle soll auf die wichtige Bedeutung von gebrochenen Trendlinien eingegangen werden. Aufwärts- oder Abwärtstrendlinien, die unterschritten werden, treten oft als Widerstände bzw. Unterstützungen auf. Allerdings wurde die ehemalige nach unten gebrochene Aufwärtstrendlinie bislang nicht annähernd erreicht. Daher könnte es durchaus sei, dass sich die US-Technologieaktien weiterhin an dieser Begrenzungslinie nach oben ziehen.

MACD & Co. bullisch

Mittelfristig steht die Ampel bei der US-Technologiebörse auf Grün. Der Mix aus vier Indikatoren bzw. Oszillatoren, die auf Monatsbasis berechnet werden, weisen durch die Bank gültige Kaufsignale auf. Der gewichtete 40-Wochen-Durchschnitt bei aktuell 3.464 Punkten dient nicht nur als zuverlässige Unterstützung, sondern signalisiert zudem die Fortsetzung der Hausse.

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