CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 75 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.

Wie lauten die Barrier Options-Produktinformationen für Aktien?

Traden Sie Barrier Options auf eine Vielzahl von Aktien und übernehmen Sie die Kontrolle über den Hebel und Ihr Risiko.

Barrier Options

Region Lot-Größe Kommission pro Transaktion Mindestkommission (online) Mindestkommission (Telefon)
Euro1 100 Aktien 0,05 % 10 € 25 €
Deutschland 100 Aktien 0,05 % 5 € 15 €
USA 100 Aktien 2 cents pro Aktie 15 $ 15 $
Schweden 100 Aktien 0,10 % 99 SEK 250 SEK

1 Euro: Italien, Spanien und Frankreich inbegriffen

Anmerkungen

  1. Barriers sind Trades auf eine gekaufte Option, was bedeutet, dass Sie sich darauf nicht short positionieren können. Sie können eine Call Barrier kaufen, wenn Sie erwarten, dass der Markt steigt, und eine Put Barrier kaufen, wenn Sie erwarten, dass der Markt fällt.
  2. Barriers sind nicht für den Rollover verfügbar, unabhängig von den Anweisungen auf Ihrem Konto. Alle Barriers rechnen auf der Grundlage einer vorher festgelegten Verfallsregel ab. Um mehr zu erfahren, können Sie die individuellen Informationen der einzelnen Märkte in der Plattform einsehen.
  3. Positionen, die nicht bereits von Ihnen geschlossen oder ausgeknockt wurden, verfallen automatisch zu dem angegebenen Datum/Uhrzeit.
  4. Eine Barrier wird bei 0 automatisch geschlossen, wenn der jeweilige Geld-/Briefkurs vor Ablauf das Knock-out-Level erreicht. Das von Ihnen gewählte Knock-out-Level ist garantiert und somit gegen Slippage geschützt.
  5. Der Preis zum Eröffnen einer Barrier (Optionsprämie) ist die Differenz zwischen dem zugrunde liegenden IG-Preis und dem Knock-out-Level zuzüglich der Knock-out-Prämie Die Knock-out-Prämie ist in unserem Preis enthalten, so dass Sie diese beim Kauf zum Öffnen bezahlen und sie zurückerhalten, wenn Sie bis zum Ablauf verkaufen, bevor Ihr Knock-out-Level erreicht wird.
  6. Die Knock-out-Prämie ist variabel und basiert auf dem erwarteten Risiko im zugrunde liegenden Markt. Die Prämie kann steigen, wenn die Marktvolatilität steigt, und sinken, wenn die Marktvolatilität sinkt. Es ist möglich, dass sich der Wert der Knock-out-Prämie ändert, während Sie eine offene Position haben. Wenn die Prämie steigt, ist Ihr Knock-out mehr wert. Wenn die Prämie sinkt, ist Ihr Knock-out weniger wert.
  7. Die Kosten für den Kauf einer Barrier sind der Eröffnungspreis (Optionsprämie) multipliziert mit der Handelsgröße Das ist der maximale Betrag, den ein Trade verlieren kann.
  8. Die Kommission gilt sowohl für die Eröffnung als auch für die Schließung eines Trades.

Übernachtfinanzierungskosten – Aktien

Beim Trading mit Barriers auf einzelne Aktien werden die Anpassungen bezüglich der Zinsauswirkungen täglich berechnet und täglich auf Ihrem Konto gebucht.

Eine tägliche Zinsanpassung wird für jede Position, die bis zum offiziellen Geschäftsschluss offen gehalten wird, wie folgt berechnet:

D = n × C × i / 365

Bei dem:

D = tägliche Zinsanpassung

n = Anzahl der Aktien

C = offizieller Marktschlusskurs

i = anwendbarer jährlicher Zinssatz

Hinweis: Die Formel verwendet einen 365-Tage-Divisor für britische, singapurische und südafrikanische Aktien, und einen 360-Tage-Divisor für Aktien auf weiteren Märkten.

Der geltende Jahreszinssatz basiert auf den geltenden Zinssätzen und unserer Finanzierungsanpassung, normalerweise 2,5 % pro Jahr. Zinsen in Bezug auf Long-Positionen werden von Ihrem Konto abgebucht, und Zinsen in Bezug auf Short-Positionen werden Ihrem Konto gutgeschrieben. Bitte beachten Sie jedoch, dass der umgekehrte Fall eintreten kann, wenn der Zinssatz negativ ist.

Dividendenanpassung – Aktien

Eine Dividendenanpassung wird vorgenommen, wenn eine Aktie ihr Ex-Dividendendatum (einschließlich des Ex-Datums einer Sonderdividende) auf dem zugrunde liegenden Aktienmarkt überschreitet. Bei Barrier Options (sowohl in Bezug auf Long- als auch auf Short-Positionen) wird die Dividendenanpassung reflektiert, indem die bestehende Transaktion auf ihrem ursprünglichen Eröffnungslevel geschlossen und in Ihrem Namen eine neue Transaktion ausgeführt wird. Um das Eröffnungslevel für die neue Transaktion zu bestimmen, passen wir das ursprüngliche Eröffnungslevel um den Betrag der Dividendenanpassung, abzüglich eventueller Steuern, an. Das neue Knock-out-Level wird in vergleichbarer Weise festgelegt – wir passen das ursprüngliche Knock-out-Level um den Betrag der Dividendenanpassung an, wiederum abzüglich eventueller Steuern.*

Es kann eine Anpassung Ihrer Position vorgenommen werden, um die Auswirkungen einer Emission von Gratisaktien, Anteilscheinen oder Bezugsrechten zu berücksichtigen, die sich auf die zugrunde liegende Aktie bezieht. Bei Trades mit Barriers auf Aktien eines Unternehmens, das während einer Übernahmesituation angeboten wird, ist IG möglicherweise nicht in der Lage, einen Bezugsantrag für das Übernahmeangebot (d.h. „zugestimmte Aktien“) zu stellen.

Wenn Sie eine Short-Aktien-Barrier-Position eröffnen, fällt eine Leihgebühr an. Die Leihgebühr wird in einer täglichen Kassa-Anpassung auf dem Konto verbucht. Die Gebühr variiert je nach Anteil, wird uns von unseren Maklern oder Agenten mitgeteilt und beinhaltet eine Bearbeitungsgebühr von 0,5 %. Die Leihgebühr und die Möglichkeit, eine Short-Position zu halten, kann kurzfristig geändert werden. Um festzustellen, ob und wie hoch eine Leihgebühr anfällt, rufen Sie bitte unsere Händler vor dem Trade an.

* (Der Betrag der zu erhaltenden Nettodividende eines deutschen Steuerzahlers, der die entsprechende Position in einem zugrunde liegenden deutschen Instrument hält und die normale Vorgehensweise in Bezug auf nicht-deutsche Instrumente widerspiegelt).

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