EUR-USD: Durchschnittslinie eilt zu Hilfe

31.01.2014 – 11:30 Uhr: Die jüngsten guten Wirtschaftsdaten in den USA haben den US-Dollar erstarken lassen.

Dies führte in den vergangenen Handelstagen zu einer Schwächung der europäischen Gemeinschaftswährung gegenüber dem UD-Dollar. Charttechnisch ein wenig angeschlagen versucht nun die 200-Tage-Durchschnittslinie Schlimmeres zu verhindern.

Bereits zwischen dem 17. und 23. Januar musste die gewichtete Glättungslinie den in Bedrängnis geratenen Bullen zur Hilfe eilen. Von dem Durchschnitt konnte sich das Währungspaar zuerst nach oben entfernen. An der horizontalen Widerstandslinie bei 1,3705 USD endete jedoch die Gegenbewegung.

Zurzeit muss sich der genannte Trendfolgeindikator erneut einem Test unterziehen. Aktuell liegt der EUR-USD unter der Durchschnittslinie, die bei 1,3551 USD liegt. Rutscht der Euro darunter, könnte es in Richtung der Unterstützung bei 1,3452/1,3468 USD gehen. In diesem Bereich verläuft auf Tagesbasis die Unterseite des Aufwärtstrendkanals.

Verteidigen die Eurooptimisten den Durchschnitt, besteht die Möglichkeit einer weiteren Gegenbewegung. Ziel wäre dann die die Chartmarke bei 1,3705 USD. Ein neues mittelfristiges Kaufsignal würde jedoch erst oberhalb des Abwärtstrends bei aktuell 1,3850 USD vorliegen. Aber bis dahin ist es für den Euro noch ein weiter Weg.

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