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EUR-USD: Glättungslinie eilt zur Hilfe

22.01.2014 – 11:30 Uhr: Der EUR-USD kommt einfach nicht vom Fleck weg.

Nach oben versperren mehrere Widerstände den Weg in höhere Kursgefilde. Abwärts geht es zum Glück für die Eurooptimisten auch nicht allzu sehr. Dabei können sich die Bullen bei der steigenden Durchschnittslinie bedanken.

Die horizontale Widerstandslinie bei 1,3825/1,3832 USD ist für die europäische Gemeinschaftswährung zurzeit eine nicht überwindbare Hürde. Letztmalig scheiterte der Angriff auf die genannte Chartmarke Ende Dezember des vergangenen Jahres. Von diesem Niveau hat sich der EUR-USD mittlerweile gen Süden verabschiedet.

Aktuell streiten sich Bullen und Bären um den steigenden gewichteten 200-Tage-Durchschnitt bei momentan 1,3534 USD. Im November und September 2013 konnte die Glättungslinie Schlimmeres verhindern. In beiden Fällen hatte sich das Währungspaar von der Durchschnittslinie nach oben entfernt. Im Anschluss kam es zu einem Angriff auf die erwähnte Widerstandsbarriere bei 1,3825/1,3832 USD. Dieses Szenario könnte auch diesmal eintreten.

Wenngleich die Glättungslinie dem EUR-USD bereits mehrmals zur Seite stand, kann es kurzfristig unter den gleitenden Durchschnitt gehen. Allerdings ist die Gemeinschaftswährung für einen solchen Fall gut gerüstet. Bei 1,3452/1,3468 USD verläuft im Tageschart eine waagerechte Unterstützung. Darunter bei aktuell 1,3444 USD liegt die untere Trendkanallinie.

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