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Bundestagswahl 2017

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Voraussichtliches Ergebnis

Am Sonntag, den 24. September 2017 waren etwa 61,5 Mio. Deutsche aufgerufen, den 19. Bundestag zu wählen. Nach den Hochrechnungswerten der ARD am Wahlabend lag die Wahbeteiligung bei vrs. 75% und am Morgen des 25. September wurde folgendes voraussichtliches Wahlergebnis berichtet: Für die Christlich Demokratische Union /Christlich-Soziale Union (CDU/CSU) ging die amtierende Kanzlerin Angela Merkel ins Rennen, die mit 32,9% gewinnen konnte. Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) galt mit Martin Schulz als größter Konkurrent und erhielt 20,5% der Wählerstimmen. Des Weiteren traten Die Grünen (8,9%), die Freiheitliche Demokratische Partei Deutschlands (FDP - 10,7%), Die Linke (9,2,) sowie die Alternative für Deutschland (AFD) an. Letztere wird mit 12,6% in den Bundestag einziehen.

Laut Umfragewerten im Juli ergab sich noch eine klare Mehrheit für eine Fortsetzung der bisherigen „großen Koalition“ zwischen CDU/CSU und SPD, die zusammen auf insgesamt 62,0% der Stimmen gekommen wären. INWT Statistics prognostizierte die Wahrscheinlichkeit für dieses Bündnis auf mehr als 75%. Die SPD hat allerdings auf Grund des ernüchternden Ergebnisses bereits am Sonntagabend erklärt, dass sie künftig als Oppositionspartei fungieren würde. Eine sog. „Jamaika“-Regierung aus CDU, FDP und Grüne, die im Juli als "rechnerisch möglich" galt, scheint daher so gut wie gewiss.

Quelle: Wahlrecht.de, IG Research, 19.07.2017

Quelle: INWT Statistics, IG Research, 19.07.2017

Einfluss der Bundestagswahl auf das Kursgeschehen beim deutschen Leitindex DAX

Der Ausgang der Bundestagswahlen hat traditionell einen nur geringen Einfluss auf das Kursgeschehen auf dem Frankfurter Börsenparkett. Eine „schwarz-gelbe“ oder eine „große Koalition“ würde die heimischen Anleger nicht aus der Ruhe bringen. Turbulenter könnte es hingegen werden, wenn es zu einer „rot-rot-grünen“ Regierung kommen würde. Dies wäre für die Marktakteure ein wahres „Horrorszenario“. Allerdings gilt die alt bekannte Börsenweisheit, dass politische Börsen kurze Beine haben. Dies hat uns die US-Wahl im November des vergangenen Jahres gezeigt. Nach einem kurzen, aber heftigen Abtauchen der weltweiten Notierungen, beruhigten sich die Investoren wieder sehr schnell. Weitaus wichtiger sind dann die anschließenden Wirtschafts- und Finanzdaten.

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