Wie werden Aktien gekauft und gehandelt?

Der Aktienmarkt bietet jedem Trader zahlreiche Möglichkeiten – mit über 16.000 Aktien und ETFs, die Ihnen bei IG zur Auswahl stehen. Folgen Sie im Aktienhandel unserem Schritt-für-Schritt-Leitfaden, unabhängig von Ihrem Erfahrungsgrad.

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Wenn Sie bereit sind, eine Aktienposition zu beziehen, befolgen Sie die folgenden drei Schritte:

1. Entscheiden Sie, wie Sie handeln möchten.

Sie können Aktien mithilfe von Hebelprodukten wie Barriers und CFDs traden. Wenn Sie Besitzer eines Aktienhandelskontos sind, können Sie Aktien auf unserer Plattform kaufen.

2. Wählen Sie Ihre Aktie.

Sie können unser Markt Screener-Tool in Anspruch nehmen, um aus über 16.000 internationalen Aktien und ETFs zu wählen.

3. Eröffnen Sie ein Live-Konto bei IG.

Um ein Handelskonto zu eröffnen, füllen Sie unser unkompliziertes Anmeldeformular aus und entscheiden Sie, ob Sie ein Barrier- oder CFD-Handelskonto erstellen möchten.

Erfahren Sie, wie der Aktienmarkt funktioniert

Der Aktienmarkt funktioniert ähnlich wie eine Auktion. Käufer und Verkäufer handeln einen Preis aus, den die beiden Parteien bereit sind, gegen einen Vermögenswert – in diesem Fall Aktien eines Unternehmens – einzutauschen.

Unternehmen, die Kapital beschaffen möchten, gehen im Rahmen des als Initial Public Offering (IPO) bezeichneten Verfahrens mit ihren Aktien an die Börse. Sobald ihre Aktien gelistet sind, können Privathändler mit ihnen handeln.

Diejenigen, die der Meinung sind, dass ein Unternehmen ein starkes Wachstum verzeichnen wird, kaufen seine Aktien – möglicherweise zu einem günstigen Preis –, so dass sie einen Gewinn machen können, wenn sie die Aktien zu einem späteren Zeitpunkt verkaufen. Händler, die glauben, dass ein Unternehmen in Schwierigkeiten geraten wird, würden hingegen die Aktien verkaufen, um so möglichst viel an ihren Aktien zu verdienen und somit einen Gewinn zu erzielen bzw. Verluste zu begrenzen.

Sie müssen registriert sein, um direkt an einer Börse zu handeln. Aus diesem Grund wickeln die meisten Händler ihre Geschäfte über einen Börsenmakler ab. Beim Hebelhandel tritt Ihr Anbieter an die Stelle Ihres Börsenmaklers – er eröffnet und schließt Positionen basierend auf Ihren Anweisungen. Heute findet der Großteil des Privatanlegerhandels mit Aktien auf Online-Handelsplattformen statt.

Was bewegt die Aktienpreise?

Zunächst legt ein Unternehmen einen Preis fest, zu dem seine Aktie an einer Börse notiert werden – den sog. IPO-Preis. Nach dem Börsengang können Schwankungen des Aktienkurses durch Veränderungen des Angebots und der Nachfrage nach der Aktie verursacht werden.

Der Vorrat an Aktien eines Unternehmens ist immer begrenzt. Ein Unternehmen kann beschließen, mehr Aktien zu emittieren oder Aktien von Investoren zurückzukaufen, um das Angebot zu reduzieren. Die Anzahl der Aktien im Umlauf ist allerdings immer öffentlich bekannt.

Wenn es auf dem Markt mehr Käufer als Verkäufer gibt, steigt die Nachfrage und somit der Preis. Sollte es jedoch mehr Verkäufer auf dem Markt geben, was ein Zeichen eines Nachfragerückgangs wäre, würde der Aktienpreis fallen.

Die Nachfrage nach Anteilen kann im Laufe der Zeit schwanken. Die Gründe dafür sind unter anderem:

  • Unternehmensberichte. Unternehmen veröffentlichen in der Regel einmal im Quartal Zwischenberichte über Ihre finanzielle Performance und einmal pro Jahr einen vollständigen Bericht. Das beeinflusst die Aktienpreise der Unternehmen, da Händler und Investoren Zahlen wie Umsatz, Gewinn und Gewinn pro Aktien (EPS) als Teil Ihrer Fundamentalanalyse verwenden.
  • Makroökonomische Daten. Die Konjunkturlage, in der sich ein Unternehmen befindet, wirkt sich auf sein Wachstum aus. Datenveröffentlichungen, wie das Bruttoinlandsprodukt (BIP) und der Einzelhandelsumsatz, können einen erheblichen Einfluss auf die Aktienkurse haben – vorteilhafte Zahlen können einen Kursanstieg und ungünstige Daten einen Kursrückgang bewirken.
  • Zinssätze. Bei hohen Zinsen müssen Händler kein großes Risiko eingehen, um gute Renditen zu erzielen. Stattdessen können sie sparen, was allerdings in einer geringeren Anzahl an Investitionen am Aktienmarkt resultieren könnte. Wenn es also danach aussieht, dass eine Zentralbank vorhat, die Zinssätze zu erhöhen, könnte die Nachfrage nach Aktien sinken.
  • Marktstimmung. Aktienpreisbewegungen sind nicht immer auf Fundamentalanalysen zurückzuführen. Die Stimmung der Öffentlichkeit und der Marktteilnehmer hinsichtlich der jeweiligen Aktien kann ebenfalls Nachfrageschwankungen bewirken. So entstehen Spekulationsblasen.

Lernen Sie den Unterschied zwischen dem klassischen Aktienhandel und Aktien-Trading kennen

Bevor Sie eine Aktienposition beziehen, ist es wichtig, den Unterschied zwischen dem Erwerb einer Aktie und dem Trading auf ihre Kursbewegungen zu verstehen. Die Hauptunterschiede zwischen diesen beiden Methoden bestehen im Zeitfenster, über das die jeweiligen Positionen gehalten werden, sowie in den Mitteln zur Gewinnerzielung.

Investments

Investoren kaufen direkt Aktien in der Hoffnung, dass sie an Wert gewinnen und mit Gewinn zu einem späteren Zeitpunkt verkauft werden können. Sie halten an dem traditionellen Mantra fest, zu einem geringen Preis zu kaufen und zu einem hohen Preis zu verkaufen – auch als sich long positionieren bezeichnet. Investoren halten Positionen über eine längere Zeit und versuchen, sowohl von Aktienkursänderungen als auch von Dividendenzahlungen zu profitieren.

Wenn Sie Besitzer eines Aktienhandelskontos bei IG sind, können Sie Aktien auf unserer Plattform kaufen.

Trading

Trader verwenden Derivatprodukte in Anspruch, deren Wert auf den Preisen des zugrunde liegenden Markts basiert. Beim Derivatehandel nehmen Trader Aktien nicht in physischen Besitz. Das bedeutet, dass sie allerdings auch keine Gesellschafterrechte haben und keine Dividenden erhalten. Sie können jedoch eine Position beziehen, um sowohl von fallenden als auch steigenden Kursen zu profitieren. Trader halten Ihre Positionen üblicherweise kurz- bis mittelfristig und konzentrieren sich auf kleinere Marktbewegungen.

IG bietet Ihnen zwei Möglichkeiten, Aktien zu traden:

  • Barriers. Da sie sich eins-zu-eins mit den Preisen des zugrunde liegenden Markts bewegen, bieten Ihnen Barriers die Möglichkeit, Ihr Exposure selbst zu bestimmen. Gleichzeitig begrenzen Sie Ihr Gesamtrisiko auf die Eröffnungsprämie.
  • CFDs. Diese Methode ermöglicht es Ihnen, ein größeres Exposure mit einer im Vergleich geringeren Einlage zu erhalten. CFDs können auch zur Absicherung Ihres Aktienportfolios gegen Kursrisiken (Hedging) verwendet werden.

Erstellen Sie einen Trading-Plan

Ein guter Trading-Plan kann für Ihr Aktien-Trading oder Ihre Aktieninvestitionen von großem Nutzen sein, da er genau Ihre Ziele, Ihr verfügbares Kapital und Ihre Risikobereitschaft darlegt.

Ein Trading-Plan hilft Ihnen dabei, die Emotionen aus der Entscheidungsfindung herauszuhalten und bietet Ihnen eine gewisse Struktur für das Eröffnen und Schließen Ihrer Positionen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie sich mit den Risiken und Gebühren vertraut gemacht haben

Wenn Sie in Aktien investieren, ist Ihr Risiko immer auf Ihre Einlage begrenzt. Wenn Sie beispielsweise 1.000 € investieren, könnten Sie maximal 1.000 € verlieren – selbst wenn der Aktienkurs auf Null fallen würde. Sie bezahlen auch eine Kommission für das Eröffnen und das Schließen jeder Position.

Die Trading-Risiken unterscheiden sich stark von denen des klassischen Aktienhandels. Barriers und CFDs nutzen die Hebelwirkung, die es Tradern ermöglicht, eine Position für nur einen Bruchteil der anfänglichen Investment-Kosten zu eröffnen. Beim CFD-Trading kann die Hebelwirkung Ihre Gewinne, aber auch Verluste vervielfachen.

Es gibt Tools, die Trader für das Risikomanagement nutzen können, wie beispielsweise das Setzen eines Stop-Loss, mit dem Sie Ausstiegspunkte bei Ihren Trades, die sich gegen Sie bewegen, definieren können. Stops und Trailing-Stops können durch Slippage beeinflusst werden, die eintritt, wenn die Marktvolatilität eine Diskrepanz zwischen dem von Ihnen angefragten Preis und dem Preis, zu dem Ihr Anbieter den Trade ausführt, verursacht. Sie können sich allerdings vor Slippage schützen, indem Sie einen garantierten Stop-Loss hinzufügen. Im Gegensatz zu anderen Anbietern fallen bei IG keine Kosten im Voraus für den Einsatz eines garantierten Stops an. Sie werden jedoch eine geringe Prämie bezahlen, wenn er ausgelöst wird.

IG bietet Ihnen außerdem einen Negativsaldoschutz. Wenn beispielsweise eine Position geschlossen wird und Ihr Kontostand dadurch unter Null fällt, werden wir ihn wieder auf Null setzen, ohne dass zusätzliche Kosten für Sie entstehen.1

Nehmen wir an, Sie möchten 1.000 Aktien eines Unternehmens zu einem Kurs 100 Cent je Aktie kaufen. Um einen herkömmlichen Trade mit einem Aktienmakler zu eröffnen, müssten Sie 1.000 € (ausschließlich aller Kommissionen und Gebühren) bezahlen. Würden Sie Ihren Trade mit einem Anbieter im Hebelhandel einnehmen, müssten Sie lediglich eine Marginanforderung von 20 % auf dieselbe Aktie hinterlegen. Dies würde Ihnen ein Exposure von 1.000 € verschaffen, wobei nur 200 € für die Eröffnung Ihrer Position erforderlich wären.

Beim Aktien-Trading mit CFDs ist eine Kommission fällig. Wenn Sie Barriers traden, bezahlen Sie eine Optionsprämie, die den Handelsspread und die Knock-out-Prämie beinhaltet, sowie eine Kommission pro Lot. Sowohl beim CFD- als auch Barrier-Trading sind außerdem weitere Gebühren wie die Übernachtfinanzierungskosten zu berücksichtigen.

Das Eröffnen eines Barrier- oder CFD-Handelskontos bei IG ist unkompliziert, da beide Konten über das gleiche Anmeldeformular beantragt werden können. Ihre erste Position können Sie in wenigen einfachen Schritten eröffnen:

Füllen Sie unser unkompliziertes Online-Formular aus

Wir werden Ihnen ein paar Fragen zu Ihrer Handelserfahrung stellen.

Unmittelbare ID-Überprüfung

Ihre Identität wird schnellstmöglich überprüft.

Wählen Sie die Art des Handelskontos

Entscheiden Sie, ob Sie ein Barrier und Options- oder CDF-Handelskonto eröffnen möchten.

Einzahlen und handeln

Sie können Ihr Geld zu jedem beliebigen Zeitpunkt auszahlen lassen.

Wenn Sie noch nicht für das Trading auf den echten Märkten bereit sind, können Sie ein Barrier- oder CFD-Demokonto anlegen. IG stellt Ihnen im Demokonto 30.000 € virtuelles Guthaben zur Verfügung, mit dem Sie das Trading auf Tausende von Aktien üben können. Sobald Sie feststellen, dass Ihre Strategie für die Live-Märkte bereit ist, können Sie ein Live-Konto beantragen.

IG bietet Ihnen eine breite Auswahl an Trading-Tools, mit denen Sie Ihre erste Handelschance identifizieren können. Dazu zählen:

  • Aktien-Markt Screener. Filtern Sie Aktien nach Land, Sektor und Index und sortieren Sie sie nach Gewinn per Aktie (EPS), Marktkapitalisierung und mehr.
  • Tools zur technischen Analyse. Verwenden Sie unsere leistungsstarken HTML5-Charts, die Indikatoren wie Bollinger Bänder, RSI und den gleitenden Durchschnitt umfassen.
  • Nachrichten und Trading-Ideen. Erhalten Sie von unseren Analysten und hausinternen Finanzredakteuren Informationen über Aktien, die Sie im Auge behalten sollten.
  • Trading-Alarme. Legen Sie Benachrichtigungen für die Fälle fest, wenn ein Aktienkurs ein von Ihnen vordefiniertes Level erreicht oder sich um einen bestimmten Betrag bewegt.

Sobald Sie eine Aktie ausgewählt haben, auf die Sie den Fokus legen möchten, können Sie Ihre erste Position eröffnen.

Um mit Aktien zu handeln, würden Sie sich für den Kauf einer Aktie oder eines ETFs entscheiden – das kann entweder „At Quote“ oder „On Exchange“ erfolgen. „At Quote“ bedeutet, dass Sie uns die Anzahl der Aktien, die Sie kaufen (oder beim Schließen verkaufen) möchten, mitteilen und wir finden für Sie den bestmöglichen verfügbaren Preis. „On Exchange“ bedeutet hingegen, dass Sie kaufen und verkaufen, indem Sie direkt mit anderen Marktteilnehmern interagieren.

Wenn Sie stattdessen mit dem Trading beginnen möchten, müssen Sie zuerst entscheiden, ob Sie den jeweiligen Basiswert „kaufen“, um eine Long-Position zu eröffnen, oder ihn „verkaufen“, um eine Short-Position einzugehen. Wenn Sie einen Trade eröffnen, können Sie auch Orders zu Ihrer Position hinzufügen. Dazu gehören Stop-Orders, die Ihren Trade automatisch schließen, wenn sich der Markt um einen vordefinierten Betrag gegen Sie bewegt, sowie Limit-Orders, die Ihre Position schließen, wenn sich der Markt zu Ihren Gunsten verändert.

Unabhängig davon, welche Methode Sie wählen, können Sie Ihre offenen Positionen in Ihrem Arbeitsbereich überwachen. Jeder laufende Gewinn oder Verlust bildet die Kurse der zugrunde liegenden Aktienkursen ab. Sobald Sie bereit sind, Ihren Trade oder Ihr Investment zu schließen, können Sie das über einen Klick auf die offene Position einleiten.

Wenn Sie investieren, können Sie Ihre Position durch den Verkauf Ihrer Aktienbeteiligung vollständig schließen. Beim Traden brauchen Sie lediglich die Schaltfläche „Schließen“ auszuwählen. Ihr finaler Gewinn und Verlust wird beim Trade-Schluss realisiert. Die Berechnung kann variieren, je nachdem, ob Sie mit Barriers oder CFDs traden.

Sie können Ihre Trading-Positionen auch manuell schließen, indem Sie eine Ihrem ursprünglichen Trade entgegengesetzte Position beziehen (es sei denn, Sie erzwingen die Eröffnung – Force Open – der neuen Position). Wenn Sie also Ihre Position durch den Kauf einer Aktie eröffnen, schließen Sie diese, indem Sie die gleiche Aktie verkaufen, und umgekehrt.

FAQ

Sie können vom Aktien-Trading profitieren, indem Sie korrekt prognostizieren, ob der Aktienwert eines Unternehmens steigen oder fallen wird.

Wenn Sie in Aktien investieren, können Sie Gewinne nur mit Long-Positionen erzielen. Wenn Sie sich jedoch entscheiden, Aktien mit Derivaten zu traden, können Sie mit Short-Positionen auch von fallenden Marktpreisen profitieren.

Sie können Aktien online über die IG-Handelsplattform handeln, die Ihnen eine schnelle und intelligente Trading-Möglichkeit über Ihren Webbrowser bietet. Sie erhalten die volle Trading-Funktionalität und können in wenigen Klicks Positionen eröffnen, schließen und bearbeiten.

Erfahren Sie mehr über IGs Online-Handelsplattform

Anfänger können mit dem Aktien-Trading beginnen, indem sie möglichst viel über den Markt lernen, bevor sie eine Position eröffnen. Dies ist unter anderem über das breite Kursangebot der IG Academy möglich.

Außerdem können Einsteiger auch ein IG-Demokonto anlegen, um sich mit dem Aktien-Trading vertraut zu machen. Mit unserem Demokonto können Sie Ihre Strategie in einer risikofreien Umgebung mit 30.000 € virtuellem Guthaben üben.

  1. Entscheiden Sie, ob Sie mit Barriers oder CFDs traden möchten.
  2. Eröffnen Sie ein Live-Konto.
  3. Entscheiden Sie, auf welche Aktie Sie den Fokus legen möchten und führen. Sie eine Analyse durch.
  4. Eröffnen Sie Ihre Position.

Die Kosten für das Trading auf Aktien hängen davon ob, ob Sie mit Barriers oder CFDs traden. Wenn Sie sich für Barriers entscheiden, bezahlen Sie im Voraus eine Optionsprämie, die den Handelsspread und die Knock-out-Prämie beinhaltet, sowie eine Kommission pro Lot. Bei CFDs und Aktien ist anstatt des Spreads eine Kommission fällig. Andere Gebühren, wie beispielsweise eine Übernachtfinanzierungsgebühr, sind auch zu berücksichtigen.

Erfahren Sie mehr über unsere Kosten und Gebühren

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Erfahren Sie mehr über die handelbaren Märkte und testen Sie Ihr Wissen online mit unseren IG Academy-Kursen.

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1 Der Negativsaldoschutz findet nur bei handelsbezogenen Schulden Anwendung und steht professionellen Tradern nicht zur Verfügung.

CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 76 % der Privatkundenkonten verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren, und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Optionen und Warrants sind komplexe Finanzinstrumente und gehen mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. Verluste können extrem schnell eintreten. CFD sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren.